„paysage intime“ thematisiert eine Landschaft, die mir seit frühster Kindheit vertraut ist. Diese Landschaft gilt es mit der Performance sicht- und erfahrbar zu machen, sie zu befragen und zu beschwören, das Vertraute genauso wie das Fremdgewordene. „paysage intime“ steht für eine subjektive Landschaftswahrnehmung und führt den Arbeitsansatz der letzten eineinhalb Jahre, in denen das Arbeiten im landschaftlichen Aussenraum Grundlage meiner Performances war, im Innenraum weiter. „paysage intime“ bezieht sich einerseits auf eine Stilrichtung der Malerei im 19. Jh., andererseits hat sie eine klare Verortung in einer persönlichen Performancesprache.