Abstract
Das Mutantenstadl am Fusion Festival war die bisher aufwändigste Performance des losen Künstlerkollektivs aus der zürcher Subkultur. Für den Bachstelzen-Wald wurde eine begehbare Bühne konzipiert, wo sich Besucher:innen zusammen mit den Künstler:innen einem transformatorischen Prozess aussetzen können. So gab es eine Wellness-Ecke mit Massage-Angebot, eine Radio-Interview SItuation, ein Passbüro und vieles mehr. Wetterbedingt ist am zweiten Tag offene Raum zu einer Seelsorge-Station mutiert, während rundherum alles im Matsch versank.