Abstract
«Yvonne Vogel und ihr Partner begeben sich auf die Reise durch das Dickicht des Lebens, auf die Suche nach Vertrauen. Während ihres langen Marsches denken sie nach über ihre Beziehungen, über Träume und über Probleme. „Er“ beispielsweise möchte sein Problem kultivieren. „Sie“ hingegen hat Beziehungsprobleme mit einer alten Plastiktasche. … Bumper to Bumper“ verstand es, im Spiel die heutige Zeit auf eigene Art zu karikieren und damit einen weiteren Anstoss zur Diskussion um Werte und Normen in unserer Gesellschaft zu geben.» (Zitat aus Luzerner Neuste Nachrichten LNN, 9. Februar 1983 / Nr. 33)