Abstract
Der Film ROSA wird im Spiegelbild eines Handspiegels abgespielt und zeigt einen Ausschnitt einer überarbeiteten Aufnahme eines Catwalks. In schneller Abfolge tauchen abwechselnd Gesichter, Linien, Flächen und Muster auf. Dazu wird der Reim aus dem Märchen 'Schneewittchen' mit dem sprechenden Spiegel in 25 Sprachen rhythmisch rezitiert.
In Interaktion mit dem Film sind dabei entweder klare Stimmen oder einzelne Silben zu hören. Der Begriff 'Schneewittchen' ist durch den Namen 'Rosa' ersetzt und wird in einer Art Mantra ständig wiederholt, bis er zum Mythos wird.