Abstract
Aber du erkennst sie nicht. Und da spürst du sie wieder, die Fäden an deinen Schultern. Da merkst du wieder, wie du durchs Dekor gezogen wirst – eine Marionette in diesem schmutzigen Spiel um Macht und Geld.
Aber auch der Spieler, der an dir zupft, hängt selbst an Fäden. Und über ihm sitzt wieder einer und dann noch einer und noch einer – und zuallerletzt: Gott vielleicht? Oder der Teufel? Oder irgendein achtjähriges Mädchen in einem Anden-Dorf, das völlig unschuldig mit seinen Puppen spielt?